So sorgst du dafür, dass deine Pfannkuchenpflanze es wirklich schafft
Du holst dir ein frisches, rundblättriges Pflänzchen ins Haus, und nach einer Weile hängen die Blätter schlaff, entstehen Flecken oder wachsen die Stängel in alle Richtungen. Kommt dir das bekannt vor? Die Pfannkuchenpflanze ist wirklich nicht kompliziert, aber du musst nur wissen, was sie angenehm findet. Hier liest du, was das für eine Pflanze ist, warum sie so beliebt wurde, wie du sie zufrieden hältst und wie du sie leicht vermehrst.
Was ist eine Pfannkuchenpflanze eigentlich?
Der offizielle Name ist Pilea peperomioides und sie gehört zur Brennnesselfamilie. In der Natur wächst sie im Süden Chinas, vor allem in den Hochlagen von Yunnan und Sichuan. Dort steht sie an feuchten, felsigen Standorten mit viel Licht, aber nicht in knalliger Mittagssonne.
Ihren Spitznamen verdankt sie den flachen, runden Blättchen an dünnen Stielen: echte Pfannküchlein. Im Ausland ist sie als Chinese Money Plant oder UFO Plant bekannt, weil die Blätter an Münzen oder kleine Unterteller erinnern.

Warum dieser grüne Freund so viele Fans hat
Es gibt eine charmante Geschichte dazu. In den vierziger Jahren brachte ein norwegischer Missionar diese Pflanze nach Europa. Lange Zeit konnte man sie nicht in Geschäften kaufen; man teilte vor allem Stecklinge miteinander. So entstand der Spitzname ‚Freundschaftspflanze‘. Diese Tradition lebt bis heute, denn eine gesunde Pflanze bildet von selbst kleine Ableger.
Außerdem passt sie gut zur Idee des Feng Shui: Runde Blätter sollen Glück und Wohlstand anziehen. Weil die Blättchen an Münzen erinnern, stellen manche sie als Symbol für Wohlstand auf. Ob das funktioniert, lassen wir dahingestellt, aber es ist ein nettes Extra.
Hier geht es oft schief
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