Auberginen sind aufgrund ihrer 13 verschiedenen Phenolsäuren, die krebshemmende Eigenschaften besitzen, ebenfalls empfehlenswert. Insbesondere Chlorogensäure hemmt das Tumorwachstum und wirkt antiviral und antibakteriell.
Studien legen nahe, dass Auberginen aufgrund ihres hohen Wasser- und Ballaststoffgehalts starke herzschützende Verbindungen enthalten und die Verdauung fördern.
Gesundheitliche Vorteile von Auberginen
1. Herzgesundheit: Auberginen enthalten Ballaststoffe, Kalium, Vitamin C, Vitamin B6 und Antioxidantien, die alle die Herz-Kreislauf-Gesundheit unterstützen. Eine Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2019 zeigte, dass der Verzehr von flavonoidreichen Lebensmitteln, einschließlich Anthocyanen, Entzündungsmarker reduziert, die mit Herzerkrankungen in Verbindung stehen.
Eine Studie aus dem Jahr 2013 zeigte, dass Frauen mittleren Alters, die mehr als drei Portionen Blaubeeren und Erdbeeren pro Woche – beide reich an Anthocyanen – verzehrten, ein um 32 % geringeres Risiko für Herzerkrankungen hatten als Frauen, die weniger Beeren aßen.
Eine weitere Studie ergab, dass Frauen mit höherer Anthocyanin-Zufuhr einen deutlich niedrigeren Blutdruck aufwiesen und seltener an Arterienverkalkung litten.
2. Cholesterinregulierung
Der Ballaststoffgehalt von Auberginen kann zur Regulierung des Cholesterinspiegels beitragen. Eine 96-g-Portion gekochter Auberginen enthält etwa 2,4 g Ballaststoffe.
Eine Studie aus dem Jahr 2014 an Nagetieren zeigte, dass Chlorogensäure, das wichtigste Antioxidans in Auberginen, dazu beitrug, das „schlechte“ Cholesterin (LDL) zu senken und das Risiko einer nichtalkoholischen Fettlebererkrankung (NAFLD) zu verringern.
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