3. Krebsprävention
Auberginen enthalten Polyphenole, Anthocyane und Chlorogensäure, die vor Krebs schützen können, indem sie Zellschäden durch freie Radikale verhindern.
Anthocyane tragen zur Hemmung des Tumorwachstums bei, indem sie:
die Bildung neuer Blutgefäße in Tumoren hemmen,
Entzündungen reduzieren und
Enzyme blockieren, die die Ausbreitung von Krebszellen fördern.
4. Kognitive Funktion
Tierstudien deuten darauf hin, dass Nasunin, ein in der Auberginenschale vorkommendes Anthocyan, die Zellmembranen des Gehirns vor Schäden durch freie Radikale schützen kann.
Nasunin unterstützt außerdem den Nährstofftransport in die Zellen und den Abtransport von Abfallstoffen.
Zusätzlich tragen Anthocyane dazu bei:
Neuroinflammationen zu reduzieren
Die Durchblutung des Gehirns zu verbessern
Gedächtnisverlust und altersbedingtem kognitivem Abbau vorzubeugen
Laboruntersuchungen zeigen, dass Nasunin die Lipidperoxidation im Gehirn verlangsamen kann, einen Prozess, der Zellen schädigt.
5. Gewichtsmanagement
Der hohe Ballaststoff- und niedrige Kaloriengehalt von Auberginen macht sie ideal für die Gewichtskontrolle.
Ballaststoffe sorgen für ein längeres Sättigungsgefühl und reduzieren so übermäßiges Essen.
Da Auberginen beim Frittieren jedoch viel Öl aufnehmen, sollten diejenigen, die abnehmen möchten, sie lieber grillen, braten oder in der Heißluftfritteuse zubereiten.
6. Augengesundheit
Auberginen enthalten Lutein und Zeaxanthin, Antioxidantien, die die Sehkraft unterstützen.
Lutein kann möglicherweise altersbedingter Makuladegeneration (AMD) vorbeugen, einer Erkrankung, die bei älteren Erwachsenen zu Sehverlust führen kann.
Auberginen sind zwar lecker, aber nicht für jeden geeignet. Hier sind die Personengruppen, die sie meiden sollten.
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